Small talk - Offener Bienenfreund Austausch

Small talk

Offener Bienenfreund Austausch

chessjoy - 19. Aug '22    
Liebe Bienen- und Schachfreunde,

Normalerweise ist das Clubforum der Bienenfreunde Intern was bedeutet das es nur unsere Mitglieder lesen können. Jetzt dachte ich mir, eröffnen wir mal einen neuen Beitrag den wir öffentlich stellen werden wo alle anderen Schachfreunde auch die Möglichkeit haben über das Thema Natur und Bienen mit zu reden. Es geht also allgemein in diesem Beitrag um die Natur und Bienen was ihr so davon haltet und wie ihr die Bienen und die Natur vielleicht schützt, was euch an ihr reizt und was euch fröhlich an Ihnen macht.

Schreibt eure Kommentare einfach ihr unter den Beitrag und ich freue mich auf eure schönen Nahrichten.

Liebe Grüße wünscht der Club Bienenfreunde.
Alapin2 - 19. Aug '22    
War ja mal Gastmitglied bei Euch, hatte sogar mal was über Bienen geschrieben und auch interessiert gute Bieneninfo bekommen.
Leider hatte ich das Gefühl, beim Turnier "Bienenwinter" lief nicht alles ganz astrein.
Kluengel?
Keine Ahnung, will da jetzt bitte, bitte, auch nicht hinterher karden.
Wünsche Euch und den Bienen trotzdem Alles Gute!
Rubo - 19. Aug '22    
...@nicht astrein...
???...und, dies kann wohl m.e.n. soo öffentlich nicht bestand haben - der allwissende kritiker
hat sich unseren notwendigen "stachel" einverleibt. mfg.
Alapin2 - 19. Aug '22    
Rubo :"Allwissender Kritiker"??
Was soll das denn?
Habe ja immerhin am Turnier teilgenommen und war direkt betroffen! Hatte auch chessjoy um Meinung gebeten. Aber wer haut denn gern seine Verwandtschaft in die Pfanne?
Wollte eigentlich nicht weiter darauf eingehen...
Wenn jemand das so will, sehr gern die Belege!
Sollten ja hier noch zu finden sein!
Rubo - 19. Aug '22    
...@Alapin2 - dann, so meine ich, solltest du immerhin den gesamten sachverhalt hier auflegen, denn mit sicherheit sind andere teilnehmer involviert, und sie denken dann über clubgebaren nach.
...für meinen teil jedenfalls stehe es außer zweifel, mich von dem "Bienenclub" zu trennen.
...also, wenn schon öffentlich, dann bitte zweifelsfrei ohne fragezeichen !
sorry und mfg.
Alapin2 - 19. Aug '22    
Rubo : Schreibe ich Dir morgen per PN. Will hier kein böses Blut. Bin ja eigentlich Bienenfan.
underdunk - 19. Aug '22    
Mal wieder wurde ein Thread für Anschuldigungen gekapert, aber gut, so läuft das hier...

Wir haben im Garten ei Insektenhotel aufgehängt, da die lieben Bienchen jeden Ritz verwenden und es heutzutage doch recht wenige Ritze und Löcher gibt.

Unter dem Schriftzug "Bienenhotel - Zimmer frei!" zogen Wespen ein. Na toll, dachte ich, aber mir viel auf, dass die kleinen gestreiften Kameraden anders aussehen als die nervigen Viecher am Frühstückstisch. Nach kurzer Recherche wusste ich, es ist die gallische Haus-Feld-Wespe eingezogen und die ist freundlich wie ein Bienchen. 😊

Die Bienchen haben übrigens einen Stock tiefer in die hohlen Stöckchen Einzug gehalten.
Aussichtsreich - 19. Aug '22    
Ich persönlich bin der Meinung, das manche Schachspieler lieber Schach spielen sollten, anstatt über andere herzuziehen. Selber nicht allzu viel Chancen beim Spiel aber hauptsächlich etwas Stunk gemacht. Wie bei schlechten Schauspieler, hauptsächlich man spricht über sie.
mfg
Aussichtsreich - 19. Aug '22    
Für viele Menschen sind Wespen einfach nur schwarz-gelb gestreifte Flugobjekte, deren Lebenssinn es ist, uns den Sommer über zu nerven und gelegentlich auch zu stechen. Was viele dabei nicht wissen: Ob eine Wespe dem Menschen eher fernbleibt oder auf jeder Grillparty zu einer Plage wird, hängt stark von der jeweiligen Wespenart ab. Bei uns in Deutschland sind es zum Beispiel nur zwei Wespenarten, die überhaupt auf die Idee kommen, an einem gedeckten Tisch auf Nahrungssuche zu gehen. Die große Mehrheit hält sich uns Menschen lieber fern.
mfg
chessjoy - 19. Aug '22    
Ok schön zu wissen, dass wusste ich zum Beispiel hat nicht. Da passt ein Spruch der mir gerade in den Sinn kommt: „Du kannst alt sein wie ne Kuh, doch du lernst immer noch dazu".

Lg
underdunk - 20. Aug '22    
Und die beiden nervigen Arten haben so treffende Namen, die "gemeine Wespe" und die "deutsche Wespe". 😁
japetus1962 - 20. Aug '22    
Beim Vereinsheim der Fischerfreunde unter den Dachbalken und ein Jahr später am Gewässer, in einem Vogelhaus hatten wir Hornissen, also jeweils ein Nest darin. Das war hochinteressant, wie das Gebilde gewachsen ist, und wie der Flugverkehr aussen rum war. Ich hab tolle Fotos geschossen. Mal sehn, wo ich die eigentlich abgelegt habe.
Steinitz - 20. Aug '22    
Hallo,

schon interessant diese kleinen Wesen.

Ich hatte mal 3-4 Jahre lang ein Hummelnest im Steingarten,
schon schön zu beobachten,
dieses Gewusel da.

Im März, wenn's warm wurde,
gings los.

Auch andere Hummeln suchten zwischen den Steinen eine "Unterkunft".

Habe dann ein paar Steine so aufgeschichtet, dass sie im nächsten Frühling auch was passendes finden.

Sehr schön, dass ihr euch so um diese kleinen Untermieter so kümmert.

Können uns gerne weiter austauschen, bei einem Schachspiel.

Bitte Einladung mit 3-7 Tagen BZ an Steinitz/chesstiger Uwe
Aussichtsreich - 26. Aug '22    
Im Zuge des Insektensterbens sprießen die Angebote für Insektenhotels in Bau- und Supermärkten aus dem Boden. Dabei ist aber zu beachten, dass viele der angebotenen Nisthilfen aufgrund der verwendeten Materialien entweder völlig untauglich oder sehr überteuert sind. Zudem sind Insektenhotels auch kein geeignetes Mittel des Artenschutzes, da man mit ihnen nur etwa 40 der insgesamt ca. 560 Wildbienenarten erreicht. Dies liegt daran, dass die meisten Wildbienenarten im Boden und nicht in Pflanzenstängeln oder Holzlöchern nisten.
Bei den sogenannten "Insektenhotels" handelt es sich primär um Nisthilfen für Wildbienen, also den solitär lebenden Verwandten der staatenbildenden Honigbiene. Die über 560 verschiedenen Wildbienenarten legen ihre Brutkammern unter anderem in der Erde, in Pflanzenstängeln oder verlassenen Fraßgängen von Totholz von an. Dies versucht man mit einem "Insektenhotel" nachzuahmen. Viele dieser Nisthilfen sind jedoch völlig unbrauchbar, was zumeist an einer falschen Materialauswahl liegt.

Zu den häufigsten Fehlerquellen zählen
Lochziegel,
in das Stirnholz angebohrte Stammscheiben,
Tannenzapfen,
Stroh,
zu harte Lehmwände,
unsauber geschnittenes Schilf.

Folgende Materialien sind geeignet
saubere Hartholzbohrungen (0,2 - 0,8 cm) im rechten Winkel zur Faser ins Längsholz
hohle Pflanzenstängel
markhaltige Stängel
imprägnierte Pappröhrchen
Bambusstengel
gebrannter Ton